VLOG:
Nervosität vor dem Wettkampf regulieren.

UTE STANGGASSINGER

Als ehemalige Nationalspielerin im Volleyball unterstützt sie heute mit Leidenschaft junge und junggebliebene Talente auf ihrem Weg an die Spitze und macht sie als Mensch ein großes Stück stärker.

In meinem VLOG veröffentliche ich regelmäßig mentale Impulse für Sportler als kurze Videos. Unter jedem Video findest Du eine Zusammenfassung. In diesem VLOG gebe ich Dir zwei Tipps, wie Du Deine Nervosität vor schwierigen Situationen regulieren kannst.

2 Tipps gegen akute Nervosität vor dem Wettkampf

“Hallo, hier ist Ute Stanggassinger von MentalHouse.

Schön, dass Du da bist. In diesem kurzen Video möchte ich Dir heute einen mentalen Impuls geben zum Thema “Nervosität regulieren”.

Schau Dir am besten das Video an, da kommt vielleicht mehr rüber als beim Lesen. Du findest den Text aber trotzdem unter dem Video.

Mentale Videoimpulse.

Tipp #2 Nervosität regulieren

und hier der Text zum Überfliegen: ( hier so geschrieben, wie im Video gesprochen) 

“Ich glaube jeder kennt das Thema:
Ich bin einfach vor einer Situation oder in einer Situation wahnsinnig nervös.

Dieses Thema ist sehr groß und vielschichtig, so dass ich beschlossen habe, dass auch in meiner Webinarserie mit aufzunehmen. Und heute in diesem Video möchte ich Dir, damit es nicht zu lang wird, zwei Ideen mitgeben,

der 1. Tipp, den ich Dir geben möchte, ist:

Reguliere die Nervosität über die Atmung

Was ich genau meine, möchte ich Dir auch gerne zeigen, deswegen sitze ich auch heute hier in meinem Sessel.

Und zwar, wenn Du nervös bist, kennst Du, dass Du in deinem Körper irgendwo ein unangenehmes Gefühl hast.
Dein Herz rast schneller, vielleicht macht die Brust sich eng, der Bauch kribbelt. Man spürt es auf jeden Fall körperlich. Und was Du tun kannst, ist, dass Du das Gefühl nicht wegdrängst, sondern das Gefühl ganz bewusst wahrnimmst und mit Deiner Atmung als erstes versuchst, auch in dieses Gefühl zu atmen.

Beim Einatmen dieses Gefühl w-e-i-t-e-r zu machen.

Ein Beispiel: Wenn ich jetzt sage, ich habe eine Nervosität,  eine Enge in der Brust, dann setze ich mich hin. Nehme erstmal wahr, wo ich sitze, spüre meine Füße unter dem Boden und beim Einatmen achte ich darauf, dass ich dieses Gefühl in der Brust extrem weit mache. Die Atmung erweitert meinen Brustkorb.
Das funktioniert so: ich atme ein bis in den Brustkorb hinein und beim Ausatmen versuche ich diese angestaute Energie über den Körper wieder abzugeben in den Boden. Also über meine Füße in den Boden zu bringen. Das heißt, ich atme ein, mach die Brust weit,……und ich atme lange aus und gehe mit meinen Gedanken wirklich der ganzen Atmung mit und versuche sie in den Boden abzugeben. Und wenn Du das zwei, dreimal machst, möglichst in Ruhe, dann wirst du merken, dass du ruhiger wirst. Und wenn Du jetzt Sportler bist und sagst:

“ich habe keine Ruhe”. Doch die findest Du. Weil Du atmest sowieso immer.
Mal angenommen, Du bist Tennisspieler und musst die Seite wechseln, und merkst, jetzt kommt der entscheidende Satz, der Tie-break und Du bist nervös. Setzt Dich kurz hin, Du hast eh Deine Bank.

Atme ein, nimm es wahr und lass mit der Atmung…die Nervosität, die Anspannung wieder abfließen.

Tipp 2: Erweitere Dein Blickfeld und entspanne Dein Gehirn

Wenn wir nervös sind, dann sind wir sehr fixiert, sehr im Moment, was positiv ist. Wir sind nämlich im Hier und jetzt! Und trotzdem ist da ja so eine Angst, so eine Unsicherheit da, ich könnte es nicht schaffen, ich könnte mich blamieren…

Diese Angst macht unseren Blick starr. Ja, vielleicht kennst Du das. Wenn man erschrickt, hat man einen ganz starren Blick. Und was da einfach super hilft und schnell anwendbar ist, lockere Deine Augen. Also versuch ganz bewusst für deine Augen einen großen Raum zu schaffen, indem Duu wirklich bewusst mit Deinen Augen überall hinschaust.

Nach oben, nach unten, nach links, nach rechts.

Diese Augenentspannung führt gleichzeitig zu einer Entspannung im Gehirn.

Pin mich!

Über das Erweitern des Blickwinkels in alle Richtungen entspannst Du Dein Gehirn.

Und Du wirst merken, wenn auch vielleicht nicht so stark wie bei der Atmung, dass Du Dich wieder beruhigst.

Das waren einfach mal zwei Tipps von mir, weil ich gemerkt habe auch in meinen Coachings, dass das Thema Nervosität immer eine große Rolle spielt.”

das der Text aus dem Video:

Übrigens eine gute Übung, um vorbeugend etwas für mehr Ausgeglichenheit zu sorgen ist die Übung, mein sicherer Ort , die Du dir als Audiodatei hier kostenlos herunterladen kannst:

Audio anfordern

 

Einen passenden Blogartikel, der das Thema Nervosität regulieren noch etwas umfangreicher durchleuchtet, findest Du hier: Willst du kein Video von mir verpassen, freue ich mich, wenn Du meinen YouTube Kanal abonnierst. Hier geht’s zum Kanal.

6 Schritte um Deine Nervosität vor dem Wettkampf zu bekämpfen

Hast Du Fragen oder stehst gerade vor einer großen sportlichen Herausforderung? Ich schenke Dir 30 min meiner Zeit, höre Dir zu und geb Dir ein paar Tipps.

 

Lass uns reden!

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Bis bald und herzliche Grüße aus dem MentalHouse

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